Attentat auf ersten Vizepräsidenten Afghanistans

  
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1. Afghanistan

Der Fernsehsender Tolo News berichtete unter Berufung auf Quellen, dass der afghanische Vizepräsident Amrullah Saleh einem Bombenanschlag in Kabul entkommen sei. Die Explosion ereignete sich am Mittwochmorgen, als der Vizepräsident in einem Konvoi auf dem Weg zur Arbeit war. Die nahe gelegenen Gebäude wurden durch die Schockwelle schwer beschädigt. Mindestens 10 Menschen wurden getötet, 15 weitere verletzt, wie der Fernsehsender 1TV unter Berufung auf Sicherheitsbeamte berichtete. Der Fernsehsender teilte mit, dass Saleh leichte Verbrennungen im Gesicht und eine Handverletzung erlitten habe. Der Sprecher des Vizepräsidenten sagte, drei der Leibwächter des Vizepräsidenten seien bei dem Angriff verletzt worden. Die Taliban-Bewegung (in der Russischen Föderation verboten) hat keine Beteiligung an dem Vorfall erklärt. Der afghanische Präsident Ashraf Ghani verurteilte den Angriff, nannte ihn einen „abscheulichen Terrorakt“ und wies die zuständigen Behörden an, die Umstände des Angriffs zu untersuchen und alle verfügbaren Ressourcen zu mobilisieren, um den Opfern zu helfen.

2. USA – VAE – Israel

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der Sprecher des Außenministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate, Hind al-Uteiba, bestätigten, dass die Delegationen Israels und der Vereinigten Arabischen Emirate nächste Woche ein Abkommen über die vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern unterzeichnen würden. Die Unterzeichnungszeremonie findet in Washington statt. Die Delegationen werden vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Abdullah bin Zayed Al Nahajan, geleitet. Zuvor berichtete Reuters unter Berufung auf einen hochrangigen Sprecher des Weißen Hauses, dass US-Präsident Donald Trump am 15. September Vertreter der Regierung Israels und der Vereinigten Arabischen Emirate empfangen werde, um eine Zeremonie zur Unterzeichnung des Abkommens über die vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern durchzuführen.

3. USA – Irak

Der Fernsehsender FoxNews berichtete, dass der Chef des US-Zentralkommandos, General Frank Mackenzie, eine Reduzierung der militärischen Präsenz im Irak angekündigt habe. Es wird berichtet, dass die Vereinigten Staaten 2.200 Soldaten aus dem Land abziehen würden. „Diese Verringerung der Präsenz ermöglicht es uns, unsere irakischen Partner weiterhin zu beraten und zu unterstützen, um die letzten Überreste des IS (in Russland verboten) im Irak auszurotten und seine dauerhafte Niederlage sicherzustellen“, erklärte Mackenzie. Es wird berichtet, dass die Reduzierung von 5,2 Tausend Soldaten auf 3 Tausend im September durchgeführt wird. Zuvor hatte ein hochrangiger Beamter der US-Regierung angekündigt, dass Präsident Donald Trump eine Verringerung der militärischen Präsenz im Irak und in Afghanistan ankündigen werde. Es wurde angemerkt, dass man von Trump zunächst eine Ankündigung zum weiteren Abzug der Truppen aus dem Irak und in den kommenden Tagen – zum Truppenabbau in Afghanistan – erwarten sollte.

4. USA – Russland

US-Präsident Donald Trump sagte im Gespräch mit seinen Anhängern in Pennsylvania, es sei gut, die Beziehungen zwischen den USA und Russland zu verbessern. Die Rede wurde von amerikanischen Nachrichtensendern ausgestrahlt. In Bezug auf Demokraten bemerkte der US-Präsident, dass „sie immer über Russland sprechen, sie sprechen nie über China“ und nannte sie „echte Verrückte“. „Es ist sehr gut, mit Ländern auszukommen“, sagte Trump. Er hat wiederholt erklärt, dass die USA und die Russische Föderation „sehr gute Beziehungen“ aufgebaut hätten und die beiden Länder „miteinander auskommen müssen“.

5. USA – Weißrussland

In einer Erklärung des US-Außenministers Michael Pompeo, die am Dienstag vom Pressedienst des Außenministeriums veröffentlicht wurde, heißt es, dass die Vereinigten Staaten zusammen mit ihren Verbündeten die Möglichkeit erwägen, zusätzliche gezielte Sanktionen gegen Belarus einzuführen. „Die Vereinigten Staaten erwägen in Abstimmung mit unseren Partnern und Verbündeten zusätzliche gezielte Sanktionen, um diejenigen vor Gericht zu stellen, die an Menschenrechtsverletzungen und Repressionen in Belarus beteiligt sind“, heißt es in der Erklärung. Das US-Außenministerium forderte Minsk außerdem auf, „die Gewalt gegen das eigene Volk zu stoppen, alle zu Unrecht Inhaftierten freizulassen“ und „einen konstruktiven Dialog mit echten Vertretern der belarussischen Gesellschaft aufzunehmen“.

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