Das ukrainische Flugzeug wurde vom Iran abgeschossen

  
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Am Samstag gab der Generalstab der iranischen Streitkräfte eine Erklärung ab, in der anerkannt wurde, dass das ukrainische Flugzeug versehentlich abgeschossen wurde. Es wird angemerkt, dass der Leiter und geistige Führer der Islamischen Republik, Ayatollah Ali Khamenei, am Freitag eine dringende Sitzung des Obersten Rates für Nationale Sicherheit des Landes anordnete. Während dieser Veranstaltung wurde beschlossen, am Samstag bekannt zu geben, dass das Flugzeug irrtümlich vom iranischen Luftverteidigungssystem abgeschossen wurde.

Der Vertreter der irakischen Streitkräfte, Abdel Kerim Half, sagte, Bagdad habe den Boden- und Luftverkehr der Streitkräfte der internationalen Koalition im Irak eingeschränkt. Nach Angaben von Half habe Washington das Generalkommando der irakischen Streitkräfte nicht über seine Operationen informiert. Er sagte, „man kann die jüngsten amerikanischen Streiks nicht ignorieren“. Außerdem bereiten die irakischen Behörden einen Mechanismus für den Abzug amerikanischer Truppen vor. Zuvor hatte das irakische Parlament eine Resolution verabschiedet, in der die irakische Regierung aufgefordert wurde, alle ausländischen Truppen aus dem Land abzuziehen.

Nach Angaben des Sekretärs des Sicherheitsrates der Republik, Mohamed Kilba, seien bei Unruhen im Gebäude der Präsidialverwaltung von Abchasien nicht mehr als sieben Menschen verletzt worden. Es ist bekannt, dass die abchasische Opposition ein Hauptquartier in der Nähe des Gebäudes der Präsidentschaftsverwaltung organisiert hat und es nicht verlassen will, bis der Chef der Republik Raul Chadschimba zurücktritt und die neuen Präsidentschaftswahlen angekündigt werden. Momentan ist Raul Chadschimba das Staatsoberhaupt.

Die US-Streitkräfte beabsichtigen, eine Spezialeinheit gegen Russland und China einzurichten, die voraussichtlich auf den Inseln östlich der Philippinen und Taiwan stationiert sein wird, wie Bloomberg berichtete. Ihm zufolge wird die Spezialeinheit die Fähigkeit haben, hochpräzise Langstreckenraketen abzufeuern, die Land- und Seeziele treffen können. Insbesondere geht es um Hyperschallraketen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel werde Russland am 11. Januar auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Arbeitsbesuch abstatten. Dies berichtete der Kreml-Pressedienst. Während der Verhandlungen sollen aktuelle Themen der internationalen Agenda erörtert werden, darunter die Lage in Syrien, Libyen und die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten infolge eines amerikanischen Luftangriffs auf den Flughafen Bagdad am 3. Januar. Die Beilegung des innerukrainischen Konflikts wird auch im Rahmen der Vereinbarungen des Gipfels im Normandie-Format erörtert.

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