Gipfel des Normandie-Quartetts

  
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1. Schweiz

Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) nahm einstimmig die Empfehlung des Organisationskomitees an, der russischen Anti-Doping-Agentur (RUSADA) die Einhaltung des Welt-Anti-Doping-Kodex zu verweigern. Russland wird für vier Jahre das Recht entzogen, die Weltmeisterschaften auszurichten und deren Austragung zu beantragen. Die Athleten des Landes dürfen bei den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften nicht unter der Nationalflagge auftreten. RUSADA kann die Entscheidung der WADA innerhalb von 21 Tagen anfechten.

2. Frankreich

Der Gipfel des Normandie-Quartetts endete in Paris. Dem Treffen der Staatschefs gingen bilaterale Gespräche zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron voraus. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron, die Verhandlungen der Anführer des Normandie-Formats seien fruchtbar. Das erste Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij fand ebenfalls statt. Als Ergebnis des Gipfels wurde ein Kommuniqué verabschiedet, in dem der Mangel an Alternativen für die strikte Umsetzung der Minsker Vereinbarungen betont wurde. Das nächste Treffen des Normandie-Quartetts soll in vier Monaten in Berlin stattfinden.

3. USA

Das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow findet heute, am 10. Dezember, um 22.30 Uhr Moskauer Zeit im Oval Office statt, hieß es in dem vom Weißen Haus veröffentlichten Zeitplan des Präsidenten. Die US-Präsidentschaftsregierung hat klargestellt, dass das Treffen für die Presse geschlossen wird. Die Dauer der Besprechung ist nicht festgelegt. Ein bilaterales Treffen zwischen Sergej Lawrow und dem US-Außenminister Mike Pompeo begann um 18.30 Uhr Moskauer Zeit.

4. Kasachstan

Der offizielle Vertreter des Außenministeriums von Kasachstan, Ajbek Smadijarow, sagte, dass alle Delegationen, die an den Syrien-Gesprächen am 10. und 11. Dezember teilnehmen, in Nur-Sultan eingetroffen seien. Das 14. internationale hochrangige Syrien-Treffen im Astana-Format findet vom 10. bis 11. Dezember in Nur Sultan statt. An den Gesprächen werden Delegationen der Schutzmächte teilnehmen – des Iran, Russlands und der Türkei, die syrische Regierung und die syrische bewaffnete Opposition. Hochrangige Vertreter der Vereinten Nationen, Jordaniens, Libanons und des Irak werden als Beobachter teilnehmen. Die Konsultationen der Delegation Russlands und der syrischen Behörden fanden hinter verschlossenen Türen statt. Der Ständige Vertreter Syriens bei den Vereinten Nationen, Bashar Jaafari, der die syrische Delegation leitet, sagte, dass Fragen im Zusammenhang mit dem syrischen Verfassungsausschuss auf der Sitzung nicht erörtert wurden.

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