In Donbass beginnt der Truppenabzug im Bereich des Dorfes Solotoje

  
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1. Donbass

Die Soldaten des Freiwilligenregiments „Asow“ nahmen Positionen in der Nähe des Dorfes Solotoje in Donbass ein, hieß in einer Videobotschaft des Leiters der Einheit, des ehemaligen Abgeordneten der Werchowna Rada Andrei Bilezki. Am 7. Oktober sollen die ukrainischen Truppen gemäß dem Minsker Abkommen Solotoje verlassen. Laut Bilezki haben die Kämpfer einen solchen Schritt auf Einladung der Anwohner unternommen, die angeblich befürchten, nach dem Rückzug der ukrainischen Truppen in der „Grauzone“ zu sein. „Wenn der Präsident und die Regierung ihrer direkten Pflicht, jeden Zentimeter ukrainischen Landes zu schützen, nicht nachkommen, werden wir, die freiwilligen Veteranen, es erneut tun“, sagte er. Am 2. Oktober konnten die Teilnehmer der Kontaktgruppe bei einem Treffen in Minsk einen Zeitplan für die Trennung von Kräften und Mittel in den Siedlungen Solotoje und Petrowskoje vereinbaren. Der Prozess sollte am 7. Oktober beginnen. Der Abzug der Truppen ist eine der Bedingungen für den neuen Gipfel der normannischen Vier.

2. Die USA

Das Analysezentrum der US-Regierung, RAND Corporation, veröffentlichte einen Bericht über die Strategie zur Eindämmung Russlands in der Schwarzmeerregion, wie RIA Novosti berichtete. Um dem „wachsenden russischen Einfluss“ in der Schwarzmeerregion entgegenzuwirken, müssen nach Angaben der Autoren des Berichts Luftverteidigungssysteme und Küstenraketensysteme in Rumänien und Bulgarien eingesetzt werden. Weitere Maßnahmen umfassen die Ausweitung der NATO-Übungen in der Region und den Beitrag zur Entwicklung der Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine und Georgiens.

3. Syrien

US-Streitkräfte werden die Militäroperation, die Ankara in Nordsyrien durchführen will, nicht unterstützen, hieß es in einer Pressemitteilung des Weißen Hauses, die nach einem Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veröffentlicht wurde. „Die US-Streitkräfte, die das örtliche „Kalifat“ des Islamischen Staates besiegt haben (die Terrororganisation ist in der Russischen Föderation verboten), werden nicht mehr in unmittelbarer Nähe sein“, hieß es in der Pressemitteilung. Gleichzeitig betonte das Weiße Haus, dass die Türkei nun für alle IS-Militanten verantwortlich sein wird, die in den letzten zwei Jahren nach der Niederlage der Terroristengruppe festgenommen wurden. Es ist bekannt, dass Erdogan zuvor erklärt hat, die Türkei beabsichtige, eigenständig eine Operation zur Schaffung einer Sicherheitszone in Syrien durchzuführen.

4. Syrien

Die USA hätten begonnen, ihre Truppen aus den nördlichen Regionen Syriens abzuziehen, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Montag. Ankara könne jederzeit eine Operation in Syrien beginnen. Zuvor berichtete das Weiße Haus, dass die Vereinigten Staaten eine mögliche türkische Operation in Nordsyrien nicht unterstützen oder daran teilnehmen würden, und teilte dem Kommando der Demokratischen Kräfte Syriens (DKS) mit, dass die amerikanischen Streitkräfte die Kurden nicht vor dem türkischen Militär schützen würden.

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