Intervention der US-Armee in Idlib

  
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1. Irak – Syrien

Ein Konvoi von US-Militärausrüstung, bestehend aus 50 Einheiten, fuhr vom Irak nach Syrien, obwohl der stellvertretende US-Präsident für nationale Sicherheit, Robert O’Brien, erklärte, die Vereinigten Staaten würden nicht in die Situation vor Ort in der syrischen Provinz Idlib eingreifen. Dies wurde am Sonntag von Sky News Arabia angekündigt. Zuvor hatte der türkische Präsident Tayyip Erdogan gesagt, dass die Aussagen der Vereinigten Staaten zu Syrien kein Vertrauen in Ankara schaffen. Die Worte des türkischen Präsidenten wurden von NTV zitiert.

2. NATO – Türkei

Die NATO beabsichtigt nicht, Ankara im Falle einer türkischen Operation in Nordsyrien militärisch zu unterstützen. „Die NATO-Staaten werden die Aktivierung von Artikel 5 aufgrund des Todes des türkischen Militärs in Idlib Anfang Februar nicht unterstützen. Die NATO erwägt nicht die Möglichkeit, der Türkei im Falle einer Operation in dieser Region militärische Hilfe zu leisten“, zitierte TASS eine diplomatische Quelle in der Mission eines der Bündnisländer in Brüssel.

3. USA – Türkei

Während eines Telefongesprächs zwischen US-Präsident Donald Trump und dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan am 15. Februar betonte Trump die Besorgnis über die Lage in Idlib und verurteilte die Unterstützung Russlands für die syrische Regierung. Dies geht aus einer Erklärung hervor, die der stellvertretende Sprecher des Weißen Hauses, Judd Deere, am Sonntagabend verteilt hat. Donald Trump äußerte den Wunsch, dass Russland die Unterstützung von Bashar al-Assad einstellt und „für eine politische Lösung des Konflikts eintretet“, hieß es in der Erklärung.

4. Russland – Syrien

Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow kommentierte die Worte von US-Präsident Donald Trump, der in einem Telefongespräch mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan die Unterstützung Russlands für die syrische Regierung verurteilte. „Die russischen Streitkräfte, russische Berater unterstützen die syrischen Streitkräfte weiterhin im Kampf gegen Terroristen. Wir bedauern weiterhin, dass diese Terroristen ihre Aktivitäten von Idlib aus verstärkt haben“, sagte Peskow.

5. Libyen

Der von der UNO anerkannte Chef der libyschen Regierung der Nationalen Einheit, Fayiz as-Sarradsch, sagte, dass sich aufgrund der Blockade der Ölterminals durch die Streitkräfte der libyschen Nationalarmee von Feldmarschall Chalifa Haftar, in Libyen eine katastrophale Situation entwickelt habe. Er betonte, dass die internationale Gemeinschaft trotz der Forderung nach Stabilität in Libyen keine klaren Maßnahmen ergriffen habe. „Öl ist die Haupteinnahmequelle in Libyen“, zitierte The Times Sarradsch. Laut Sarradsch befindet sich das Land in einer Finanzkrise.

6. China

Die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete am Montag, dass die chinesische Regierung aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus Gesetzgebungs- und Beratungssitzungen verschieben könne. Dieses Thema wurde auf einer Sitzung des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses in Peking, der höchsten gesetzgebenden Körperschaft, auf die Tagesordnung gesetzt. Am Montag schlugen die Behörden außerdem ein vollständiges Verbot des Handels mit Wildtieren im Land vor, das als mögliche Quelle für die Verbreitung des Coronavirus angesehen wird.

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