Sanktionen gegen Weißrussland

  
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1.UE y Belarús
El periódico Die Welt informó que la UE no incluiría a Alexander Lukashenko, el presidente de Belarús, en la lista de sanciones. Alemania, Francia e Italia se opusieron a la imposición de sanciones, porque eso 1. Europäische Union – Weißrussland

Die Zeitung Die Welt berichtete unter Berufung auf Quellen, dass die Europäische Union den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko nicht in die Sanktionsliste aufnehmen werde. Deutschland, Frankreich und Italien lehnten die Verhängung von Sanktionen ab. Nach Ansicht dieser Länder sollten die Kommunikationskanäle mit Lukaschenko trotz aller Umstände offen gehalten werden, da seine Aufnahme in die schwarze Liste eine vollständige Einstellung des Dialogs mit Minsk bedeuten würde. Die Einführung restriktiver Maßnahmen gegen den Präsidenten von Belarus wurde vor allem von den baltischen Ländern und Polen unterstützt. Zuvor sagte der Ständige Vertreter der USA bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) James Gilmore in einem Interview mit der Zeitschrift Foreign Policy, dass Alexander Lukaschenko davon überzeugt sein muss, dass er unter den gegenwärtigen Umständen nicht der Präsident des Landes sein kann. Gilmore betonte auch, dass er „zutiefst besorgt“ über eine mögliche russische Intervention in Belarus zur Unterstützung von Lukaschenko sei.

2. Bulgarien

In Sofia, der Hauptstadt Bulgariens, fanden regierungsfeindliche Aktionen statt. Letzte Nacht blockierten die Demonstranten erneut den Verkehr an wichtigen Kreuzungen in der Stadt. Der friedliche Protest, der am Donnerstagabend stattfand und nach Mitternacht endete, versammelte mehrere tausend Menschen. Nach der Kundgebung auf dem Unabhängigkeitsplatz hielten die Demonstranten ihren traditionellen Marsch durch die Straßen von Sofia ab und bauten unterwegs ihre Zelte auf. Es gab keine Zwischenfälle. Nachts, nach dem Ende der Aktion, entfernten die Demonstranten freiwillig die Zeltlager und stellten den Verkehr wieder her.

3. Syrien

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte, dass das technische Sekretariat der Organisation für das Verbot chemischer Waffen die Untersuchung des Einsatzes chemischer Waffen in Syrien weiterhin verzögere. Als Beispiel führte Sacharowa einen chemischen Angriff an, der am 24. November 2018 in der syrischen Stadt Aleppo stattfand. „Seit dem Vorfall sind fast zwei Jahre vergangen. … Das Technische Sekretariat kann die Untersuchung jedoch immer noch nicht abschließen und stellt ständig zusätzliche Forderungen an die syrische Seite“, sagte Sacharowa. Sie betonte, Damaskus habe der OPCW alle notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt und damit volle Offenheit und Kooperationsbereitschaft bewiesen. Der Vertreter des russischen Außenministeriums stellte fest, dass die OPCW durch die Verzögerung der Untersuchung gegen das Übereinkommen über das Verbot chemischer Waffen verstoße. Laut Sacharowa weise dieses Verhalten auf das Engagement des Technischen Sekretariats der OPCW und die Bereitschaft der Organisation hin, die politische Ordnung einzelner Staaten zu erfüllen, die ihre geopolitischen Interessen im Nahen Osten verfolgen und wiederholt militärische Gewalt gegen Syrien unter Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen eingesetzt hätten.

4. Russland

Die Zeitung Hindustan Times berichtete unter Berufung auf Quellen, dass der indische Verteidigungsminister Rajnath Singh plane, sich heute mit dem chinesischen nationalen Verteidigungsminister Wei Fenghe auf einer Veranstaltung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Moskau zu treffen. Die Zeitung berichtete, dass die Minister beider Länder beabsichtigen, die Situation zu erörtern, die sich auf dem Territorium der indischen Union Ladakh nach der Konfrontation zwischen dem Militärpersonal Indiens und Chinas entwickelt hatte. Wenn dieses Treffen abgehalten wird, wird es das erste hochrangige Treffen von Vertretern Indiens und Chinas sein, seit die Volksbefreiungsarmee Chinas (nach Aussage der indischen Seite) versucht hatte, den Status quo auf der Line of Actual Control in Ost-Ladakh einseitig zu ändern.

5. Afghanistan

Die Zeitung The Wall Street Journal berichtete, dass US-Präsident Donald Trump beabsichtige, William Ruger als Kandidaten für den Posten des Botschafters in Afghanistan zu nominieren, der zuvor die Notwendigkeit eines vollständigen Abzugs amerikanischer Truppen aus diesem Land angekündigt hatte. Ruger ist Vizepräsident für Forschung am amerikanischen Charles Koch Institute. Trump könnte bereits im September eine Erklärung abgeben, schrieb die Zeitung. Es wird berichtet, die Vereinigten Staaten hätten die afghanischen Behörden über ihre Pläne informiert. Ruger unterzog sich drei Monate lang den notwendigen Kontrollen. Seine Ernennung muss zunächst vom US-Senat genehmigt werden. Ross Wilson ist derzeit der US-amerikanische Geschäftsträger in Afghanistan.

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