Syrische Truppen wiesen den Angriff der Kämpfer zurück

  
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Die Soldaten der syrischen Armee hätten einen Angriff von Kämpfern der (in Russland verbotenen) Terroristengruppe Dschabhat an-Nusra auf die westlichen Bezirke der Stadt Aleppo zurückgewiesen, berichtete SANA. Die Kämpfer hätten im Westen Aleppos einen bewaffneten Überfall durchgeführt. Während des Kampfes hätten syrische Regierungstruppen mindestens drei Terroristen zerstört, teilte TASS mit. Am Samstag wurden 17 syrische Soldaten getötet, als sie einen Überraschungsangriff von Kämpfern im Süden der Stadt abwehrten. Die Terroristen erlitten Verluste und zogen sich zurück. Am selben Tag beschossen Mitglieder illegaler bewaffneter Gruppen aus den Raketenwerfern die Stadt El-Hader südlich des Verwaltungszentrums der Provinz Aleppo.

Der türkische Präsident Tayyip Erdoğan versprach während eines Telefongesprächs mit dem Leiter der Regierung der nationalen Einheit, Fayiz as-Sarradsch, alles zu unternehmen, um „die Verschwörung gegen das libysche Volk zu stoppen“, wie der katarische Fernsehsender Al Jazeera mitteilte. Während des Gesprächs hätten sich der türkische Präsident und der Chef der Einheitsregierung außerdem darauf geeinigt, die zwischen den beiden Ländern geschlossenen Abkommen zu intensivieren, berichtete TASS. Anfang letzter Woche startete die libysche Nationalarmee (LNA) von Feldmarschall Chalifa Haftar die zweite Phase des Angriffs auf Tripolis.

Die Sicherheitskräfte Afghanistans hätten 53 Menschen aus den Gefängnissen der radikalen Taliban-Bewegung befreit, berichtete die Agentur Khaama Press unter Berufung auf einen Vertreter des Verteidigungsministeriums. Nach Angaben des Ministeriums wurden die Gefangenen während einer Operation in der Provinz Oruzgan in Zentralafghanistan aus dem Gefängnis entlassen. Laut dem Vertreter des Ministeriums Nasrat Rahimi seien während der Operation mindestens acht Kämpfer niedergekämpft worden. Er fügte hinzu, dass unter den Geretteten vier Soldaten und vier Polizisten waren. Es ist bekannt, dass die nationalen Verteidigungs- und Sicherheitskräfte Afghanistans im ganzen Land gemeinsame Operationen zur Terrorismusbekämpfung durchführen.

Die Marine des Iran und Russlands plane in den kommenden Monaten gemeinsame Manöver durchzuführen, berichtete TASS unter Berufung auf IRNA. Nach Angaben des Marinechefs Konteradmiral Hossein Chansadi müssen russische Schiffe in den kommenden Monaten in südiranischen Häfen ankommen, um an den Übungen teilzunehmen. Chansadi gab keine genauen Termine und Ort an. Wie aus dem Material der Agentur hervorgeht, können Manöver in der Straße von Hormus stattfinden, die den Perser Golf und den Golf von Oman teilt. Rund 30% des Öls aus der Region werden durch diese Straße transportiert.

Am 9. Mai sollten in Seoul Verhandlungen zwischen hochrangigen Militärs der Vereinigten Staaten, Südkoreas und Japans stattfinden. Nach Angaben der Agentur Ronhap beabsichtigen die Teilnehmer des Treffens, Sicherheitsfragen zu diskutieren, insbesondere den Ausbau der Zusammenarbeit im Zusammenhang mit der Situation in der DVRK. Es wird klargestellt, dass die Tagesordnung noch nicht verabschiedet wurde. Zuvor hatte Kyodo berichtet, Japan und die Vereinigten Staaten hätten vereinbart, Sanktionen gegen die DVRK aufrechtzuerhalten.

Das Zentrum für die Ausstellung russischer Pässe an Einwohner der Volksrepublik Lugansk wurde am Montag in Nowoschachtinsk im Rostower Gebiet eröffnet, wie Interfax mitteilte. Laut dem Vertreter der Generaldirektion für Migrationsangelegenheiten des Innenministeriums der Russischen Föderation, Kirill Alsinow, wird das Zentrum derzeit im Testmodus arbeiten. Mit zunehmender Anzahl von Anforderungen wird die Anzahl solcher Zentren jedoch zunehmen. Ihm zufolge können Einwohner der Volksrepublik Lugansk die russische Staatsbürgerschaft vereinfacht erhalten, was bedeutet, dass die Passempfänger eine Reihe von Schritten durchlaufen, insbesondere brauchen die Antragsteller keine befristete Aufenthaltserlaubnis. Am 24. April unterzeichnete Wladimir Putin ein Dekret, das den Bewohnern bestimmter Regionen der Gebiete Donezk und Lugansk der Ukraine das Recht einräumt, die russische Staatsbürgerschaft vereinfacht zu erhalten.

Valeria Ochótina exklusiv für ANNA NEWS

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