Türkisches Militär überschreitet syrische Grenze

  
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1. Syrien

Al Arabiya berichtete unter Berufung auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, dass ein türkischer Militärkonvoi mit 30 Fahrzeugen die Grenze zu Syrien über den Kontrollpunkt Kafr Lussein in der nordsyrischen Provinz Idlib passiert sei. Die Kolonne, zu der auch 12 gepanzerte Fahrzeuge gehören, die Logistikausrüstung transportieren, wird in den Süden der Provinz Idlib geschickt. Zuvor berichtete Al Mayadeen, dass die syrische Armee den Beobachtungsposten des türkischen Militärs im Dorf Maar Hattat von drei Seiten umzingelt habe. Am 23. Dezember wurde ein weiterer türkischer Posten im Süden von Idlib, der sich in Sarman befindet, gesperrt.

2. USA

US-Außenminister Mike Pompeo beschuldigte die syrischen Behörden, Russland und den Iran, die Bewohner der Provinzen Idlib und Aleppo angegriffen zu haben, und erklärte, die Vereinigten Staaten seien bereit, entschlossene diplomatische und wirtschaftliche Maßnahmen zu ergreifen. „Es wird berichtet, dass diese Streitkräfte wahllos Luftangriffe und Bodenangriffe durchführen, die dazu führen, dass Tausende Zivilisten in Maarat beschossen werden, so dass sie nirgendwo fliehen können“, sagte der US-Außenminister. Er legte jedoch keine Beweise für die Anklage oder die Quellen vor, von denen er diese Informationen erhielt. Leiter des russischen Zentrums für die Aussöhnung der kriegführenden Parteien, Generalmajor Juri Borenkow, sagte zuvor: „Seit Beginn des Waffenstillstands haben die russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte keine Einsätze durchgeführt“.

3. Syrien.

SANA berichtete am Montag, dass Terroristen Ölfabriken in der syrischen Hafenstadt Banias angegriffen hätten. Die Kämpfer hätten Sprengkörper unter Wasser versteckt. Zum Ort der Explosion wurde Personal geschickt, um Folgen des Angriffs zu bewerten und zu beseitigen.

4. USA

Der stellvertretende Sprecher des Weißen Hauses, Judd Deere, sagte, US-Präsident Donald Trump habe sich im Weißen Haus mit dem amtierenden israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu getroffen und über den sogenannten „Deal of the Century“ (einen Plan zur Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts) gesprochen. Donald Trump beabsichtigt, am Dienstag um 12.00 Uhr Ortszeit (20.00 Uhr Moskauer Zeit) den Plan vorzulegen. The Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf seine eigenen Quellen, dass der Plan zur Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts in Schlüsselfragen der Position Israels näher kommt. Das Nachrichtenportal Donia Al-Watan berichtete, dass der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas es ablehne, mit Donald Trump über den „Deal of the Century“ zu sprechen.

5. Palästina

Der Fernsehsender Al Jazeera berichtete unter Berufung auf Quellen der Palästinensischen Autonomiebehörde, dass die palästinensischen Behörden die Liga der Arabischen Staaten gebeten hätten, ein Dringlichkeitstreffen abzuhalten, um eine gemeinsame arabische Position zum US-amerikanischen Plan zur Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts auszuarbeiten (als „Deal of the Century“ bekannt). Es wird erwartet, dass das Treffen am kommenden Samstag in Kairo auf der Ebene der Leiter der Außenministerien der arabischen Staaten stattfinden wird. Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas wird auf dem Treffen sprechen und von den Mitgliedsländern der Arabischen Liga eine „klare und starke Position gegen die Pläne der US-amerikanischen Regierung“ fordern.

6. Venezuela

Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaido versprach, nach seiner Rückkehr nach Venezuela erneut zu protestieren. Diese Erklärung wurde von Guaido am Montag nach einem Treffen mit dem Leiter des kanadischen Außenministeriums in Ottawa abgegeben. Er versprach, bald über Details zukünftiger Aktionen zu informieren. Bei dem persönlichen Treffen in Ottawa mit Juan Guaido versicherte der kanadische Premierminister Justin Trudeau, Ottawa werde ihn bei der Überwindung der aktuellen Krise in Venezuela unterstützen.

Valeria Ochotina exklusiv für ANNA NEWS

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