US-Militärbasis in Syrien beschossen

  
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1. Syrien

Der Fernsehsender Al-Hadath berichtete, dass eine US-Militärbasis im Norden der syrischen Provinz Deir ez-Zor unter Raketenbeschuss geraten sei. Es wird angemerkt, dass am Donnerstag mehrere Raketen auf einer US-Militärbasis explodierten. Es wird berichtet, dass es ein US-Militärlager in der Nähe des Al-Omar-Ölfeldes beschossen worden sei. Der Fernsehsender berichtete auch, dass das US-Militär zusammen mit den kurdischen demokratischen Kräften Syriens das Gebiet um die Ölfabrik säubert.

2. Türkei – Syrien

Das Nachrichtenportal El Nashra berichtete, dass ein Konvoi türkischer Truppen die syrische Grenze passiert und in die südlichen Regionen der Provinz Idlib gefahren sei. Die Kolonne umfasse mehr als 30 gepanzerte Fahrzeuge und Militärlastwagen. Türkische Truppen hätten Positionen um Beobachtungsposten im Berggebiet Jebel ez-Zawiya eingenommen, das von der syrischen bewaffneten Opposition kontrolliert wird. Zuvor zog das türkische Militär in dieses Gebiet, das in den benachbarten Provinzen Aleppo und Hama stationiert war. Ihre Posten wurden von der syrischen Armee nach der Befreiung mehrerer Siedlungen in der nordwestlichen Deeskalationszone von Banditenformationen im Januar von allen Seiten blockiert.

3. Berg-Karabach

Der Pressedienst des Katastrophenschutzministeriums der Russischen Föderation berichtete, dass eine neue Charge humanitärer Hilfe an die Siedlungen in Berg-Karabach geliefert worden sei. „15 Lastwagen des russischen Katastrophenschutzministeriums lieferten die am Vortag eingetroffene humanitäre Hilfe auf der Schiene an Verteilungspunkte in Stepanakert, Martuni, Mardakert und Askeran. Insgesamt – 80 Tonnen Fracht, die zur Unterstützung der betroffenen Bevölkerung benötigt sind“, teilte die TASS-Agentur mit. Die Ladung umfasste Kraftwerke, Baumaterialien, Feuerwehrautos und Haushaltsgegenstände. Sie werden unter den betroffenen Gemeinden verteilt. Zuvor wurden 1.200 Tonnen humanitäre Hilfe per Bahn nach Armenien geliefert, die schrittweise nach Berg-Karabach geschickt wird.

4. Sudan – Äthiopien

Der Fernsehsender Al Arabiya berichtete unter Berufung auf Quellen, dass sudanesische Armeeeinheiten unter Artilleriefeuer aus Äthiopien geraten seien, als sie sich auf der sudanesischen Seite nahe der Grenze zwischen den Ländern befanden. Es wird angemerkt, dass der Angriff von organisierten Kräften und nicht von Terroristen durchgeführt wurde. Anadolu berichtete, dass am 16. Dezember äthiopische Truppen und Milizen aus dem Bundesstaat Amhara eine Militärpatrouille in der sudanesischen Region Um Altiyur angegriffen hätten. Das Nachrichtenportal Somali Guardian teilte mit, dass vier sudanesische Militärangehörige getötet und weitere 12 verletzt worden seien. Das Portal stellte fest, dass die Aktionen von Milizen aus Amhara begangen wurden. Es wird angemerkt, dass der Sudan verstärkte Armeeeinheiten in das Gebiet des Vorfalls geschickt hat. Es wurde auch eine Verbindung mit der äthiopischen Bundesregierung hergestellt, um Klarstellungen einzuholen und weitere Zusammenstöße zu verhindern. Die endgültige Grenze zwischen den beiden Ländern wurde noch nicht gezogen.

5. Berg-Karabach

Das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass russische Pioniere am vergangenen Tag 1.334 Sprengkörper neutralisiert und etwa 22 km Straßen in Berg-Karabach geräumt hätten. Insgesamt wurden seit dem 23. November 2020 in Berg-Karabach rund 195 Hektar Land, rund 87 km Straßen und 423 Wohngebäude von nicht detonierten Kampfmitteln befreit. Mehr als 73.500 Sprengkörper wurden gefunden und neutralisiert.

6. Gemeinschaft Unabhängiger Staaten

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte auf einer Sitzung des Rates der GUS-Staatsoberhäupter, dass der Berg-Karabach-Konflikt das Risiko der Ausbreitung des Terrorismus erhöht habe. „Die Zusammenstöße führten zu zahlreichen Opfern, verschärften die ohnehin schwierige Situation und erhöhten das Risiko der Ausbreitung der terroristischen Bedrohung“, sagte Putin. Der russische Präsident betonte, dass Russland, während es Vermittlungsbemühungen unternahm, um das Blutvergießen in der Berg-Karabach-Zone zu stoppen, die wichtigsten Vereinbarungen der OSZE-Minsk-Gruppe befolgen wollte. Der russische Präsident betonte, dass das am 9. November zwischen Russland, Aserbaidschan und Armenien erzielte trilaterale Abkommen konsequent umgesetzt werde. Die entlang der Kontaktlinie eingesetzten russischen Friedenstruppen tun alles, um eine erneute Verschärfung der Lage zu verhindern.

Valeria Ochotina exklusiv für ANNA NEWS

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