Gespräche zwischen den Präsidenten Russlands und den USA

  
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Der Fernsehsender Al-Hadath berichtete, dass in der syrischen Provinz Deraa im Dorf Tufas eine Schießerei stattgefunden habe. Eine Gruppe bewaffneter Männer griff am Montag syrisches Militärpersonal an. Infolge des Angriffs wurden mindestens 11 Soldaten getötet, drei weitere wurden von den Terroristen gefangen genommen.

Während eines Telefongesprächs am Dienstag zeigten sich US-Präsident Joe Biden und der russische Präsident Wladimir Putin zufrieden mit der Einigung über die Verlängerung des Vertrags zur Verringerung strategischer Waffen. Dies berichtete der Kreml-Pressedienst. Der russische Präsident hat der Staatsduma am Dienstag ein Abkommen über die Verlängerung des Vertrags zwischen Russland und den Vereinigten Staaten zur Verringerung strategischer Waffen für fünf Jahre ohne zusätzliche Bedingungen zur Ratifizierung vorgelegt. Auch während des Gesprächs zwischen Putin und Biden wurden folgende Probleme angesprochen: der einseitige Rückzug der Vereinigten Staaten aus dem Vertrag über den Offenen Himmel, das Problem der Aufrechterhaltung des gemeinsamen umfassenden Aktionsplans für das iranische Atomprogramm, die ukrainische Einigung sowie die russische Initiative, einen Gipfel ständiger Mitglieder des UN-Sicherheitsrates abzuhalten. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte, das Gespräch sei vom US-Präsidenten initiiert worden.

Der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Rjabkow, erklärte, Russland und die Vereinigten Staaten hätten vereinbart, den Vertrag zur Verringerung strategischer Waffen ohne Vorbedingungen zu verlängern. Rjabkow sagte, der Vertrag werde ohne Vorbedingungen und ohne Ergänzungen um fünf Jahre verlängert, wie Moskau betonte. Rjabkow sagte, dass er am Tag zuvor Noten mit dem US-Botschafter in Moskau, John Sullivan, ausgetauscht habe, in denen die Vereinbarung zur Verlängerung des Vertrags zur Verringerung strategischer Waffen um fünf Jahre festgelegt wurde. Er betonte auch, dass die getroffene Entscheidung für beide Seiten vorteilhaft und die einzig richtige sei.

Am Donnerstag fand die Einweihungsfeier des gewählten Präsidenten Kirgisistans Sadyr Dschaparow statt. Nachdem Dschaparow den Eidstext vorgelesen hatte, wurde ihm in der kirgisischen Staatsphilharmonie ein Standard, eine Bescheinigung und ein Abzeichen des Präsidenten überreicht. Die Einweihungsfeier wurde live im staatlichen Fernsehsender der Republik übertragen. Während der Amtseinführung sagte Dschaparow, Kirgisistan werde an einer außenpolitischen Multi-Vektor-Strategie festhalten. Er betonte, dass die Stärkung der Beziehungen zu den strategischen Partnern Kirgisistans eine Priorität für seine außenpolitische Führung sei.

Die Abgeordneten der Parlamentarischen Versammlung des Europarates stimmten dafür, die Befugnisse der russischen Delegation zu erweitern. Dies wurde von der TASS-Agentur gemeldet. Es wird berichtet, dass 107 Personen für diese Entscheidung gestimmt hätten, 36 dagegen, 24 enthielten sich. Die deutsche Delegation erklärte, sie wolle unter Beteiligung russischer Kollegen eine Diskussion führen und die aktuelle Situation ausführlich erörtern, um zu verstehen, ob es möglich ist, die Zusammenarbeit zu verbessern oder einen Mechanismus zur Reaktion auf Verstöße gegen die Charta des Europarates einzuführen. Es wird darauf hingewiesen, dass der „Lackmustest“ die Frage der Bereitschaft Russlands sein wird, den Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nachzukommen.

Im Bereich des Naku-La-Passes im indischen Himalaya-Bundesstaat Sikkim kam es zu Zusammenstößen zwischen Soldaten der Grenzstreitkräfte Indiens und Chinas. Bei den Zusammenstößen wurden 20 chinesische und vier indische Soldaten verletzt. Dies wird von den indischen Medien berichtet. Es wird berichtet, dass das Militär der Volksbefreiungsarmee Chinas versucht habe, in indisches Gebiet einzudringen. Das indische Militär habe sie aufgehalten. Es wird darauf hingewiesen, dass die Situation in diesem Bereich unter Kontrolle ist. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, sagte auf einer Pressekonferenz, dass das chinesische Außenministerium keine Informationen über Zusammenstöße zwischen Militärpersonal an der chinesisch-indischen Grenze habe. Die chinesische Zeitung Global Times teilte mit, dass indische Medienberichte über die Verletzung von 20 Soldaten der chinesischen Volksbefreiungsarmee falsch seien. Die Times of India berichtete zuvor, dass die Stabschefs der indischen und chinesischen Armee Gespräche geführt hätten, um die Situation in den Grenzgebieten und die Truppenaufstellung zu erörtern. Das Treffen habe am Sonntag begonnen und 15 Stunden gedauert.

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