Libanon. Folgen der Explosion in Beirut

  
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1. Libanon

Die Zahl der Todesopfer bei der Explosion in Beirut sei auf 137 Menschen gestiegen, 5.000 Personen seien verletzt worden. Dutzende Menschen würden als vermisst gemeldet. Dies berichtete der Fernsehsender Al Jazeera unter Berufung auf das libanesische Gesundheitsministerium. Es wird auch berichtet, dass der Leiter des libanesischen Innenministeriums, Mohammed Fahmi, die Version über die mögliche Beteiligung Israels an der Explosion in Beirut abgelehnt habe. Der Innenminister hatte zuvor versprochen, dass die Untersuchung „so transparent wie möglich“ sein und fünf Tage dauern werde. Die israelischen Behörden hätten diese Gerüchte ebenfalls bestritten. Das israelische Außenministerium teilte am Dienstag mit, dass das Land auf Anweisung von Außenminister Gabi Aschkenasi und dem israelischen Verteidigungsminister Benny Gantz der libanesischen Regierung über internationale Kanäle humanitäre und medizinische Hilfe angeboten habe. Es wird auch berichtet, dass das vierte Flugzeug des russischen Katastrophenschutzministeriums in Beirut angekommen sei. Die Retter des russischen Katastrophenschutzministeriums hätten in Beirut ein Krankenhaus eingerichtet, um den von der gewaltigen Explosion Betroffenen zu helfen.

2. Iran – Libanon

Der Iran forderte die Weltgemeinschaft auf, die Vereinigten Staaten zu drängen, die Sanktionen gegen den Libanon aufzuheben. „Der Schaden an einem großen Teil der Infrastruktur Beiruts hat die Tragödie des libanesischen Volkes verschärft. Gleichzeitig muss man die harten Sanktionen berücksichtigen, die die Vereinigten Staaten in den letzten Monaten gegen das libanesische Volk verhängt haben. Alle libanesischen befreundeten Länder und die Weltgemeinschaft insgesamt müssen Anstrengungen unternehmen, um diese Sanktionen unverzüglich aufzuheben, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern“, zitierten die lokalen Medien den Vorsitzenden des iranischen Obersten Gerichtshofs, Ebrahim Raisi.

3. Syrien

Die syrische Zeitung Al-Watan berichtete, dass eine illegale US-Militärbasis in der Provinz Haseke im Nordosten Syriens unter Raketenbeschuss geraten sei. Es wird berichtet, dass die Basis in der Stadt al-Shaddadi von unbekannten Personen angegriffen worden sei. Details werden nicht angegeben. Zuvor berichteten lokale Medien über Angriffe unbekannter Einheiten auf das US-Militär in den syrischen Provinzen Haseke und Deir ez-Zor. Das Pentagon bestreitet diese Information.

4. USA – Iran

US-Außenminister Michael Pompeo sagte, die USA würden dem UN-Sicherheitsrat nächste Woche einen Resolutionsentwurf vorlegen, um das Waffenembargo gegen den Iran zu verlängern. Pompeo fügte hinzu, dass die Abstimmung nächste Woche erwartet werde. Der US-Außenminister betonte, dass die USA einseitig versuchen würden, das Waffenembargo zu verlängern, wenn die Resolution ein Veto einlegt. „Der von uns vorgelegte Vorschlag ist völlig gerechtfertigt. Auf die eine oder andere Weise werden wir die Verlängerung des Waffenembargos sicherstellen. Wir werden nicht zulassen, dass das Waffenembargo am 18. Oktober ausläuft“, sagte Pompeo.

5. Russland – USA

Die russische Botschaft in Washington sagte in einem Kommentar, dass der Bericht des Außenministeriums über das „Ökosystem der russischen Desinformation und Propaganda“ ein Versuch sei, offizielle russische Vorschläge zur Wiederaufnahme der Zusammenarbeit in Schlüsselbereichen zu unterdrücken, von denen die Sicherheit der ganzen Welt abhänge. Es wird betont, dass dieses Dokument des Außenministeriums darauf abziele, alternative Informationsquellen zu diskreditieren. „Jede Stimme, die Washington widerspricht, wird zur „Desinformation“ des Kremls und der russischen Sonderdienste erklärt“, sagte die russische diplomatische Mission. In einem am Mittwoch veröffentlichten Sonderbericht des US-Außenministeriums über das „Ökosystem der russischen Desinformation und Propaganda“ heißt es, Washington betrachte Russland als die größte Bedrohung in Bezug auf Desinformation und Propaganda.
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