Raketenangriff auf Israel

  
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1. Israel – Gazastreifen

Die israelischen Streitkräfte berichteten auf Twitter, dass am Freitagabend sieben weitere Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel abgefeuert worden seien. Sechs der sieben wurden vom Luftverteidigungssystem Iron Dome abgefangen. Als Reaktion auf den Raketenangriff starteten die israelischen Verteidigungskräfte einen Angriff gegen die militärischen Ziele der Hamas in Gaza, einschließlich der unterirdischen Infrastruktur, heißt es in der Erklärung der IDF. Zuvor hatte die israelische Armee Hamas-Militäreinrichtungen im Gazastreifen als Reaktion auf den Start von Ballons mit Sprengstoff nach Israel angegriffen. Und auch der Pressedienst der Armee berichtete über das Abfangen von drei von palästinensischen Nationalisten abgefeuerten Raketen durch das israelische Militär. Die israelische Luftwaffe reagierte mit einem Angiff auf eine Hamas-Einrichtung im Gazastreifen.

2. Libyen

Der Fernsehsender Sky News Arabia berichtete, dass die Regierung der Nationalen Einheit von Libyen am Freitag einen Waffenstillstand und die Aussetzung aller Militäroperationen in Libyen angekündigt habe. In dem Bericht heißt es, dass ein umfassender Waffenstillstand die Einmischung ausländischer Militärs in die inneren Angelegenheiten Libyens stoppen und die Anwesenheit von Söldnern im Land beenden werde. Es wird darauf hingewiesen, dass für die Umsetzung des Waffenstillstands eine entmilitarisierte Zone in den strategisch wichtigen libyschen Städten Sirte und Al-Jufra geschaffen werden muss. Außerdem hat die Regierung der Nationalen Einheit von Libyen im kommenden März Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Land gefordert.

3. Republik Mali

Die Zeitung Journal du Mali berichtete, dass das nach dem Militärputsch in Mali eingesetzte Nationale Komitee zur Errettung des Volkes die am 19. August im Land verhängte Ausgangssperre verringert habe. Sie wird von 00:00 bis 05:00 Uhr gelten. Es wird auch berichtet, dass die Luft- und Landgrenzen am 21. August geöffnet würden. Das Nachrichtenportal Malivox teilte mit, dass das Militär Kamissa Kamara, die Leiterin der Regierung des gestürzten Präsidenten Ibrahim Boubacar Keita, festgenommen habe. Sie befindet sich an einem der geschützten Orte in der Hauptstadt des Landes, Bamako.

4. USA – Syrien

In einer Erklärung des US-Finanzministeriums wird berichtet, dass Washington sechs syrischen Bürgern Sanktionen auferlegt habe. Die Sanktionen des Finanzministeriums und des Außenministeriums betreffen Vertreter des Staatsoberhauptes, der Führung der regierenden Arabischen Sozialistischen Partei der Wiedererweckung und des Militärkommandos. Auf die schwarzen Liste wurden die Berater des syrischen Präsidenten Yasir Hussein Ibrahim und Luna al-Shibl gesetzt. Luna al-Shibl ist laut Finanzministerium für die Beziehungen zwischen dem Staatsoberhaupt und den Medien verantwortlich. Nach Angaben des Ministeriums wurden die Sanktionen verhängt, um das Regime von Bashar al-Assad „unter Druck zu setzen“ und „zu zwingen, Angriffe auf das syrische Volk zu stoppen“.

5. USA – Iran

In einer Erklärung des US-Außenministeriums hieß es, dass US-Außenminister Michael Pompeo am Donnerstag dem UN-Sicherheitsrat Dokumente über die Absicht der USA vorgelegt habe, mit dem Wiederaufbau der UN-Sanktionen gegen den Iran zu beginnen. Auf einer Pressekonferenz im UN-Hauptquartier erklärte Pompeo, die Vereinigten Staaten seien bereit, alle möglichen Maßnahmen gegen andere Länder zu ergreifen, um die Einhaltung der UN-Sanktionen gegen den Iran sicherzustellen. Der Ständige Vertreter des Iran bei den Vereinten Nationen, Majid Takht-Ravanchi, sagte, Teheran sei zuversichtlich, dass der US-Vorschlag abgelehnt werde, da er der Charta der Vereinten Nationen und der Resolution des Sicherheitsrates widerspreche. „Dies ist nichts weiter als politische Verfolgung durch die Vereinigten Staaten. Darüber hinaus sprechen wir nicht nur über den gemeinsamen umfassenden Aktionsplan, sondern auch über andere internationale Abkommen“, betonte der iranische Vertreter. Das Kommuniqué der Außenminister Frankreichs, Deutschlands und Großbritanniens besagt, dass die Länder die Entscheidung der USA zur Wiederherstellung der Sanktionen gegen den Iran nicht unterstützen. Der erste stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanskij, sagte, Russland fordere am 21. August ein Dringlichkeitstreffen des UN-Sicherheitsrates, da die USA gefordert hatten, anti-iranische Sanktionen wieder zu verhängen. Die Vereinigten Staaten wiederum lehnten die Einberufung eines Dringlichkeitstreffens des UN-Sicherheitsrates ab.

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