Bagdad schränkte die Bewegung der Koalitionskräfte ein

  
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1. Irak

Der Vertreter der irakischen Streitkräfte, Abdel Kerim Half, sagte, Bagdad habe den Boden- und Luftverkehr der Streitkräfte der internationalen Koalition im Irak eingeschränkt. Nach Angaben von Half habe Washington das Generalkommando der irakischen Streitkräfte nicht über seine Operationen informiert. Er sagte, „man kann die jüngsten amerikanischen Streiks nicht ignorieren“. Außerdem bereiten die irakischen Behörden einen Mechanismus für den Abzug amerikanischer Truppen vor. Zuvor hatte das irakische Parlament eine Resolution verabschiedet, in der die irakische Regierung aufgefordert wurde, alle ausländischen Truppen aus dem Land abzuziehen.

2. China

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Gen Shuang, erklärte: „Der Sicherheitsrat trägt die Hauptverantwortung für den Schutz des Weltfriedens und der internationalen Stabilität und muss seine Verpflichtungen ordnungsgemäß erfüllen“. Er äußerte sich zu der Notwendigkeit, im Rahmen des Sicherheitsrats die Ermordung von Qasem Soleimani, dem Kommandeur der Iranischen Revolutionsgarde, zu erörtern. „US-Militärabenteuer verstoßen gegen die Grundprinzipien der internationalen Beziehungen und haben zu einer Eskalation der Spannungen und Instabilität in der Region geführt“, sagte Geng Shuang. Zuvor hatte der iranische Außenministeriumssprecher Abbas Mousavi erklärt, Teheran appellierte an den UN-Sicherheitsrat im Zusammenhang mit der Situation um den Tod von General Soleimani während einer US-Operation im Irak.

3. Russland – Iran

Die russische Seite bleibt dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan nach dem nächsten Schritt des Iran zur Reduzierung seiner Verpflichtungen aus dem Atomabkommen uneingeschränkt verpflichtet, wie das russische Außenministerium berichtete. Am Sonntag hatte der Iran die Ablehnung der „letzten wichtigen Beschränkung des Atomabkommens in Bezug auf die Anzahl der Zentrifugen“ angekündigt und erklärt, dass „es derzeit keine Beschränkungen für die Arbeit mit dem iranischen Atomprogramm gibt“. Es wird darauf hingewiesen, dass die Zusammenarbeit des Iran mit der Internationalen Atomenergie-Organisation fortgesetzt wird und der Iran bereit ist, seine Verpflichtungen wieder zu erfüllen, wenn die Sanktionen aufgehoben und die durch das Atomabkommen festgelegten Interessen Teherans gewahrt werden.

4. Deutschland – Russland

Bundeskanzlerin Angela Merkel werde Russland am 11. Januar auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Arbeitsbesuch abstatten. Dies berichtete der Kreml-Pressedienst. Während der Verhandlungen sollen aktuelle Themen der internationalen Agenda erörtert werden, darunter die Lage in Syrien, Libyen und die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten infolge eines amerikanischen Luftangriffs auf den Flughafen Bagdad am 3. Januar. Die Beilegung des innerukrainischen Konflikts wird auch im Rahmen der Vereinbarungen des Gipfels im Normandie-Format erörtert.

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