Bergkarabach. Raketenangriffe

  
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Die Pressesprecherin des armenischen Verteidigungsministeriums, Schuschan Stepanjan, schrieb auf ihrer Facebook-Seite, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte am Montagmorgen unter Verstoß gegen den Waffenstillstand die Positionen der Verteidigungsarmee der nicht anerkannten Republik Bergkarabach im nordöstlichen Teil der Kontaktlinie angegriffen hätten. Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium kündigte am Montag außerdem an, dass fünf Minuten nach Inkrafttreten des neuen Waffenstillstands Artilleriegeschosse von armenischer Seite auf die Einheiten der Streitkräfte der Republik gerichtet seien. Es wird auch über den Artillerie-Beschuss der Stadt Terter und der Dörfer in der Terter-Region um Bergkarabach berichtet. In einer gemeinsamen Erklärung der USA, Armeniens und Aserbaidschans, die am Sonntag vom US-Außenministerium veröffentlicht worden war, wurde berichtet, dass ein humanitärer Waffenstillstand zwischen Baku und Eriwan am 26. Oktober um 08:00 Uhr Ortszeit in Kraft treten werde.

Das armenische Informationszentrum unter dem armenischen Ministerkabinett kündigte am Mittwochmorgen die Fortsetzung der Kämpfe in Bergkarabach an. „Nachts blieb die Situation in der Konfliktzone zwischen Artsaсh und Aserbaidschan relativ-stabil angespannt. Am Abend feuerte der Feind weiter auf friedliche Siedlungen, insbesondere auf die Stadt Martuni und die Dörfer der Region Askeran. Derzeit finden in einigen Gebieten lokale Schlachten statt. Die Einheiten der Verteidigungsarmee setzen ihre Operationen fort, um feindliche Sabotagegruppen zu zerstören“, heißt es in dem Bericht.

Die Verteidigungsarmee der nicht anerkannten Republik Bergkarabach berichtete auf Facebook, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte Raketenangriffe auf die Hauptstadt der nicht anerkannten Republik Bergkarabach, Stepanakert, die Stadt Schuschi und angrenzende Siedlungen gestartet hätten. Die armenische staatliche Nachrichtenagentur Armenpress berichtete, dass am Donnerstagmorgen mehr als 10 Angriffe auf Stepanakert durchgeführt wurden und ein Luftalarm in der Stadt ausgelöst wurde. Die Pressesprecherin des armenischen Verteidigungsministeriums Schuschan Stepanjan sagte in ihrem Telegrammkanal, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte Angriffe mit Smertsch-Mehrfachraketenwerfersystemen gestartet hätten. Es wird angemerkt, dass es infolge der Raketenangriffe Verwundete gibt. Zuvor berichtete das armenische Informationszentrum unter dem armenischen Ministerkabinett auf seiner Facebook-Seite, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte am Mittwochabend fünf Raketenangriffe auf Stepanakert gestartet hätten.

Der armenische Premierminister Nikol Paschinjan sagte in einem Interview mit The Daily Telegraph, dass der Einsatz russischer Friedenstruppen eine „optimale Lösung“ für den Konflikt in Bergkarabach sein könnte. „Das Problem ist jedoch, dass der Einsatz von Friedenstruppen aus der Russischen Föderation in der Konfliktzone von allen Konfliktparteien genehmigt werden muss“, betonte Paschinjan. Der Premierminister sagte auch, dass Europa mehr Anstrengungen unternehmen sollte, um die Türkei dazu zu bringen, ihre Unterstützung für Aserbaidschan zu beenden.

Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, dass bei der Explosion einer Mine, die von Terroristen der Dschabhat an-Nusra-Gruppe (in der Russischen Föderation verboten) im Süden der Provinz Idlib auf Plantagen in der Nähe von Chan Scheichun gelegt wurde, 3 Menschen getötet und 4 weitere verletzt wurden. Die Agentur stellte fest, dass Terroristengruppen vor ihrer Niederlage Minen und unkonventionelle Sprengvorrichtungen an ihren Standorten gelegt hatten, um den Bewohnern, die in ihre vom Terrorismus befreiten Gebiete zurückkehren, so viel Schaden wie möglich zuzufügen.

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko sagte am Dienstag, dass die Demonstranten die „rote Linie“ in viele Richtungen überschritten hätten. Die Worte des belarussischen Präsidenten werden von der BelTA-Agentur zitiert. Der Präsident von Belarus sagte auch, dass das Land allmählich terroristischen Bedrohungen ausgesetzt sei. Lukaschenko betonte, dass nach Angaben der belarussischen Behörden radikale Demonstranten die Ausrüstung der Eisenbahn absichtlich beschädigt hätten, was zu Unfällen und Todesfällen führen könnte. Lukaschenko fügte hinzu, dass die Behörden reagieren müssen, wenn die „rote Linie“ überschritten wird, und erklärte die Notwendigkeit, den „terroristischen Krieg“ gegen Belarus zu stoppen.

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