Bombardierung von Bergkarabach

  
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Bombardements du Haut-KarabakhDas armenische Informationszentrum unter dem Ministerkabinett Armeniens berichtete, dass die aserbaidschanische Luftwaffe in der Nacht zum Montag und tagsüber die Städte Martakert, Martuni sowie die nahe gelegenen Siedlungen in Berg-Karabach bombardiert habe. „Zusätzlich zu den Raketenwerfern „Grad“ und „Smertsch“ nutzt der Feind in diesen Siedlungen die militärische Luftfahrt“, heißt es in dem Bericht.

Die Behörden der nicht anerkannten Republik Berg-Karabach berichteten auf Facebook, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte die ganze Nacht auf die Städte Stepanakert und Schuschi geschossen hätten. Bei dem Beschuss seien drei Zivilisten getötet worden. „In der Nacht zum 6. November war es in friedlichen Siedlungen unruhig. Die aserbaidschanisch-türkischen Streitkräfte hielten die Städte Schuschi und Stepanakert die ganze Nacht unter heftigem Feuer. Infolge eines Raketenangriffs wurden in Schuschi mehrere Wohngebäude in Brand gesteckt, und in der Hauptstadt kam es zu Zerstörungen. Nach vorläufigen Angaben gibt es drei Tote bei der Zivilbevölkerung“, hieß es in dem Bericht.

Der Staatsdienst für Notsituationen der nicht anerkannten Republik Berg-Karabach beschuldigte die aserbaidschanischen Streitkräfte des Einsatzes von Streumunition. „Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Kassettenbombe etwa 40 Zentimeter lang ist. Der Einsatz solcher Waffen gegen Zivilisten ist nach den Genfer und internationalen Konventionen verboten“, heißt es auf der Facebook-Seite des öffentlichen Dienstes. Es wird berichtet, dass solche Munition verwendet wird, um Gebiete in Brand zu setzen.

Der aserbaidschanische Präsident Ilcham Alijew sagte in einem Interview mit der italienischen Zeitung La Repubblica, dass allen Armeniern in Berg-Karabach ihre Rechte auf Frieden und ein würdiges Leben garantiert würden. Gleichzeitig betonte Alijew, dass bis in die 1980er Jahre ein Viertel der Bevölkerung in Berg-Karabach Aserbaidschaner waren. Alijew nannte die Berichte, dass die Armenier in Berg-Karabach einem Völkermord ausgesetzt sein würden, „Propaganda von geringer Qualität“. Der Präsident von Aserbaidschan bestritt Vorwürfe, dass Aserbaidschan militärische Unterstützung von der Türkei erhalten habe. Alijew sagte, die Unterstützung der Türkei sei „ausschließlich moralisch und politisch“. Ilcham Alijew betonte auch, dass es keine Hinweise auf die Anwesenheit von militanten Islamisten in den aserbaidschanischen Streitkräften gebe, die an den Feindseligkeiten in Berg-Karabach teilnehmen. Der Präsident von Aserbaidschan bestätigte, dass Aserbaidschan bereit sei, das Berg-Karabach-Problem mit militärischen Mitteln zu lösen. „Wir haben immer Verhandlungsbereitschaft gezeigt, aber wir sind bereit, das Problem mit Waffen in der Hand zu lösen, was wir jetzt tun. Es ist keine Erlaubnis erforderlich, um unsere besetzten Gebiete zu befreien“, sagte Alijew.

Der derzeitige US-Präsident Donald Trump sagte auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus, er habe die Präsidentschaftswahl gewonnen, wenn nur „legale Stimmen“ gezählt würden. „Ich habe bereits einen Erdrutschsieg in vielen kritischen Staaten gewonnen, einschließlich … Florida, Iowa, Indiana, Ohio und vielen anderen, trotz historischer Wahleinmischung von großen Medien, großem Geld und großen Technologieunternehmen“, sagte Trump. Er warf der US-Demokratischen Partei vor, sich durch „betrügerische Umfragen“ in die Wahl einzumischen, und sagte, dass er seinen Sieg nicht durch „Korruption“ stehlen lassen würde. „Sie versuchen, Wahlen zu stehlen. Sie versuchen, Wahlen zu manipulieren. Das können wir nicht zulassen“, sagte Trump über die Demokraten. Der Vorsitzende des Weißen Hauses äußerte die Hoffnung auf eine baldige Klärung der Situation im Zusammenhang mit den Wahlergebnissen. Der derzeitige US-Präsident äußerte jedoch die Ansicht, dass das Verfahren über die Auszählung der Stimmen voraussichtlich vor dem Obersten Gerichtshof der USA enden wird.

Der Präsident der nicht anerkannten Republik Kosovo, Hashim Thaci, tritt wegen der vom Sondergerichtshof für das Kosovo in Den Haag bestätigten Kriegsverbrechen zurück. Dies wurde von der serbischen öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiogesellschaft „Radio und Fernsehen Serbiens“ berichtet. Thaci kündigte seinen Rücktritt auf einer Pressekonferenz in Pristina an und stellte fest, dass das Sondergericht für das Kosovo in Den Haag die gegen ihn erhobenen Anklagen bestätigt hatte. Thaci sagte, er sei zurückgetreten, um die Souveränität des Kosovo zu verteidigen. Er forderte auch die politischen Kräfte zur Einheit auf, damit es keine institutionelle Krise geben würde. Der Sender berichtete, dass sich Thaci nach seiner Erklärung dem Personal der Rechtsstaatlichkeitsmission der EU ergeben habe.

Valeria Ochotina exklusiv für ANNA NEWS

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