Die Türkei griff kurdische Stellungen in Nordsyrien an

  
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1. Türkei – Syrien

Die türkische Armee habe die Positionen der Kämpfer der kurdischen Miliz und der Demokratischen Kräfte Syriens in Nordsyrien beschossen, berichtete Interfax unter Berufung auf offizielle syrische Medien. Das Ziel von Angriffen in der Stadt Al-Malikija, Provinz Hasaka, waren die kurdischen Milizen und Kämpfer der oppositionellen Demokratischen Kräfte Syriens, zu denen vor allem die Selbstverteidigungseinheiten der Kurden zählen. Es ist bekannt, dass der türkische Präsident Erdogan am vergangenen Samstag angekündigt hat, in den kommenden Tagen eine Militäroperation in den syrischen Grenzregionen durchzuführen. Am Montag zogen sich die USA von der syrisch-türkischen Grenze zurück und weigerten sich, die türkische Operation in Nordsyrien zu unterstützen. Zur gleichen Zeit drohte US-Präsident Trump, „die türkische Wirtschaft zu zerstören“, wenn Ankara etwas „Inakzeptables“ tut. Senator Lindsey Graham von der Demokratischen Partei der USA sagte, dass der Kongress, falls die Türkei eine Militäroperation in Syrien einleitet, einen Gesetzesentwurf über Sanktionen gegen Ankara erwägen und auch auf der Aussetzung der Teilnahme an der NATO bestehen werde.

2. USA

Das Erste und das Sechste Komitee der Generalversammlung der Vereinten Nationen haben die Arbeit wegen Nichtausstellung von Visa für Diplomaten aus Russland und anderen Ländern für mehrere Stunden ausgesetzt, sagte der stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei der internationalen Organisation Gennadij Kusmin. Es ist bekannt, dass zuvor etwa sieben Vertretern der russischen Delegation keine US-Visa erhalten hatten, um an der Arbeit der Generalversammlung teilzunehmen. In diesem Zusammenhang schlug Russland vor, eine Verfahrenspause in der Arbeit des Ersten Ausschusses einzulegen und zu informellen Konsultationen überzugehen, bis die Vereinigten Staaten der gesamten russischen Delegation Visa ausstellen. Zuvor hatte der Vertreter der iranischen Delegation, Ali Anasimfar, gesagt, dass fast 60 Menschen aus der iranischen Delegation auch keine amerikanischen Visa erhalten hätten. In diesem Zusammenhang hat der Iran noch nicht zugestimmt, den Arbeitsplan des Ausschusses der Generalversammlung für rechtliche Fragen zu genehmigen. Russland, Syrien, Nordkorea, Venezuela, Kuba und Nicaragua haben diese Entscheidung unterstützt.

3. Venezuela

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro sagte, dass die venezolanischen Streitkräfte trotz des Abschlusses der Militärübungen an der Grenze zu Kolumbien stationiert werden. „Ich habe beschlossen, die zweite Phase der „orangefarbenen“ Bedrohungsstufe und den Einsatz unserer Streitkräfte zu verlängern“, sagte Maduro. Er betonte, dass sich „keine einzige bewaffnete Gruppe frei in Venezuela aufhalten könne“, und fügte hinzu, dass es in Venezuela „keinen Platz für kolumbianische Gewalt gebe“. Im September berief Maduro den Nationalen Sicherheitsrat ein, „der über die gewaltsamen Bedrohungen der kolumbianischen Regierung gegen Venezuela entscheiden wird“.

4. Weißrussland

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte, Minsk sei bereit, den Text einer Erklärung der Verantwortlichen zum Nichteinsatz von Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite in Europa zu erarbeiten. Der weißrussische Staatschef räumte ein, dass eine solche Erklärung keinen gleichwertigen Ersatz für den Vertrag über die Vernichtung aller landgestützten Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite (INF-Vertrag) darstellen würde, gleichzeitig könne dies aber dazu beitragen, „das rechtliche Vakuum bei der Regulierung dieses Rüstungssegments zu füllen“. Lukaschenko äußerte die Hoffnung, dass ein solches Dokument die Unterstützung vieler Staaten erhalten und ein praktischer Beitrag zur Umsetzung der Minsker Initiative zur Einleitung eines internationalen Sicherheitsdialogs werden würde.

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