Libysche Regierung der Nationalen Einheit fordert Flugabwehrsysteme von Ankara an

  
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1. Libyen

Der Fernsehsender Sky News Arabia berichtete unter Berufung auf eine Quelle, dass die libysche Regierung der Nationalen Einheit die Türkei offiziell um militärische Unterstützung „zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ ersucht habe. Diese Information wurde vom Leiter der russischen Kontaktgruppe Lew Dengow bestätigt. Nach Angaben des Fernsehsenders Al-Arabiya forderte die von Fayiz as-Sarradsch angeführte Regierung auch Flugabwehrsysteme von Ankara an.

2. Kasachstan

Das kasachische Gesundheitsministerium hat heute Morgen eine Liste der Opfer des Absturzes eines Flugzeugs der Fluggesellschaft Bek Air veröffentlicht. Nach vorläufigen Angaben wurden 12 Menschen Opfer der Tragödie, darunter der Kommandeur des Flugzeugs, etwa 50 Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Der Pressedienst des kasachischen Innenministeriums berichtete, dass das Ministerium eine Voruntersuchung zu dem Artikel über Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften und den Betrieb des Luftverkehrs eingeleitet habe. Kasachstans Präsident Qassym-Schomart Toqajew erklärte den 28. Dezember im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz zum Trauertag.

3. Saudi-Arabien

Jemenitische Rebellen der Ansar-Allah-Bewegung (Huthi) gaben an, sie hätten einen Raketenangriff auf ein Militärlager in der Provinz Najran im Südwesten von Saudi-Arabien gestartet, berichtete der von den Huthi kontrollierte Fernsehsender Al-Masira unter Berufung auf einen Vertreter der Streitkräfte von Huthi. Der Sprecher sagte, eine ballistische Rakete habe das Kommandolager der 19. saudischen Grenzschutzbrigade in Bir Askar getroffen. Infolgedessen „wurde das Ziel getroffen, Dutzende saudischer Soldaten wurden getötet und verletzt, darunter sind Offiziere“.

4. Indischer Ozean

Am Freitag begannen gemeinsame Manöver der Seestreitkräfte Irans, Russlands und Chinas im nördlichen Indischen Ozean und im Golf von Oman. Die Übungen finden auf einer Fläche von 17.000 Quadratkilometern statt. Ihr Ziel ist es, Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus und der Seepiraterie sowie zur Gewährleistung der regionalen Sicherheit zu entwickeln. Während eines Besuchs in Moskau betonte der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, dass die Manöver nicht gegen andere Länder gerichtet seien.

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