Situation in der Hauptstadt Kirgisistans hat sich stabilisiert

  
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Die Polizeibehörde von Bischkek berichtete, dass 40 Anhänger von Ex-Präsident Almasbek Atambajew während der Unruhen in der Hauptstadt Kirgisistans inhaftiert worden seien. „Die Polizeibeamten haben 40 Straftäter festgenommen, alle Fakten werden untersucht“, zitierte TASS die Erklärung der Polizeibehörde. Sie fügten hinzu, dass die Identitäten der Anstifter der Aufstände hergestellt würden. Die Bischkeker Polizeibehörde berichtete auch, dass in der Nacht des 9. August ungefähr 1,5 Tausend Menschen versuchten, Aufstände in der Hauptstadt Kirgisistans zu organisieren. Nach Angaben der Polizeibehörde versuchten die Teilnehmer, in das Parlamentsgebäude, in Einkaufszentren und Supermärkte sowie in gesperrte Straßen einzubrechen.

Im türkischen Bezirk Reyhanli nahe der Grenze zu Syrien ereignete sich am Freitagabend eine Reihe von Explosionen in einem Munitionsdepot, wie NTV berichtete. Bewohner der an das Munitionsdepot angrenzenden Gebiete wurden evakuiert. Es wird angemerkt, dass die Straßen, die zum Ort der Explosionen führen, derzeit gesperrt sind, wie TASS mitteilte. Retter, Ärzte und Polizeibeamte kamen zum Tatort. Es ist bekannt, dass die Türkei Ende Juli ihre Absicht angekündigt hat, eine „Sicherheitszone“ in Syrien einzurichten. Danach warnten die Vereinigten Staaten Ankara vor einer Bedrohung der türkischen Sicherheit im Falle einer Invasion in Syrien. Außerdem versprach das Pentagon, jede türkische Militäroperation in Syrien zu verhindern.

Japan bezeichnete die russischen Inseln Kunashir, Shikotan, Iturup und Habomai als japanisches Territorium auf der Karte der olympischen Flammenroute, die auf der offiziellen Website der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio veröffentlicht wurde, wie Interfax berichtete. Es ist bekannt, dass Japan die vier südlichen Inseln der Kurilen-Kette beansprucht, was sich auf den Vertrag über Handel und Grenzen von 1855 bezieht. Moskaus Position ist, dass die Südkurilen nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der Sowjetunion wurden und dass die Souveränität Russlands über sie, die völkerrechtlich ausgelegt ist, nicht in Zweifel gezogen werden kann. Senator Wladimir Dschabarow nannte diesen Schritt einen Verstoß gegen die olympische Karte und eine unnötige Verschärfung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Er fügte hinzu, dass das Thema der Kurilen nicht erörtert werde, und wenn die Japaner entschlossen seien, einen Friedensvertrag zu unterzeichnen, würden solche Maßnahmen diesen Moment nicht näher bringen. Ihm zufolge wird das russische Außenministerium nach diesem Vorfall wahrscheinlich eine Note nach Japan schicken.

Die ägyptischen Sicherheitskräfte hätten 17 Terroristen getötet, die laut Angaben der Polizei am Sonntag in Kairo an den Bombenangriffen beteiligt waren, berichtete Interfax unter Berufung auf eine Erklärung des Innenministeriums des Landes. Alle Terroristen gehörten dem bewaffneten Flügel der Hasm-Gruppe an, die der im Land verbotenen Muslimbruderschaft angegliedert ist. Bei einer Kollision mehrerer Autos im Zentrum von Kairo kam es am Sonntagabend zu einer Explosion, bei der 20 Menschen starben und 47 verletzt wurden. Der ägyptische Präsident Abd al-Fattah as-Sisi bezeichnete den Vorfall als Terroranschlag. Wie die Untersuchung ergab, war zuvor eines der am Unfall beteiligten Autos gestohlen worden. Es transportierte eine gewisse Menge Sprengstoff. Der Untersuchung zufolge sollte das Auto künftig für einen groß angelegten Terroranschlag eingesetzt werden.

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